Ihr Netzwerkpartner für die Quartiersentwicklung

Erfolgreiche Quartiersentwicklung mit Vattenfall als Partner

Als Experten für Energieversorgung bieten wir Ihnen genau die richtige Quartierslösung für Ihr neues Bauprojekt. Unser Angebot umfasst Stadtwärme in Berlin und den Einsatz von dezentralen Anlagen, wie Photovoltaik oder einem Blockheizkraftwerk, in zahlreichen Regionen Deutschlands. Abgerundet wird dieses Portfolio durch unsere Stationen für E-Mobilität und funkbasierte Lösungen zur Förderung einer digitalen Quartiersentwicklung. Profitieren Sie zudem von unserem regionalen Netzwerk, wenn wir Sie von Anfang an bei der Quartiersplanung unterstützen. Gerne beschreiten wir Seite an Seite mit Ihnen den Weg hin zur Energiewende.

Wussten Sie schon?

Weil unsere Fernwärme zu 100 Prozent in Berlin produziert und unmittelbar zu unseren Berliner Kunden transportiert wird – nicht irgendwo in der Ferne – sprechen wir lieber von „Stadtwärme“ als von „Fernwärme“.

Mehr erfahren Sie unter: www.stadtwärme.berlin
 

Wir denken Quartiersentwicklung ganzheitlich

open

Energieversorgung

Zentrales Stadtwärmenetz,

Moderne Kälteversorgung,

Dezentrale Anlagen und Nahwärme

open

Netzwerkpartner

Partnerschaft mit der lokalen Abfall- und Wasserwirtschaft,

Anbindungsmöglichkeiten durch ÖPNV,

Verbindung zu Immobiliendienstleistern und Wohnungsbaugesellschaften

open

Innovationen

Integration von Robotics und Künstlicher Intelligenz,

Digitalisierung des Quartiernetzes,

Digitale Verbrauchsdaten in Echtzeit

open Elektroauto mit Photovoltaik oder Blockheizkraftwerk aufladen

Bestandsanalyse

Überflugdaten,

Thermografische Daten,

Historische Daten

open

Nachhaltigkeit

100 Prozent CO2 neutral bis 2045,

Ladeinfrastruktur für E-Mobilität,

Moderne Power-to-Heat-Anlagen,

Kooperationen zur Abwärmenutzung

open

Soziales Engagement

Partnerschaft mit Raum für Kinderträume,

Charta der Vielfalt,

Unterstützung für Wohnungslose,

Stadtnatur und Stadtgarten-Engagement

Entdecken Sie unser regionales Angebot für Quartiersmanager

Anhand der Filteroption können Sie auswählen, zu welchem Bereich (z.B. „Nachhaltigkeit“) Sie gerne mehr erfahren möchten. Wenn Sie einen Filter gewählt haben, können Sie die einzelnen Icons auf der Karte anklicken, um Details über konkrete Projekte aus diesem Bereich angezeigt zu bekommen.

Filter
Heizkraftwerke
Stadtwärmenetze

Grüne Aue

Im Berliner Stadtteil Biesdorf versorgt eine besonders nachhaltige Anlagenkombination die Wohnanlage „Grüne Aue“: Die 113 Wohneinheiten erhalten ihre Heizwärme und ihr warmes Wasser durch einen Dreiklang aus Blockheizkraftwerk (BHKW), Brennwertkessel und Abwasserwärmepumpe. Das Besondere daran: Der im BHKW neben der Wärme erzeugte Strom speist die Wärmepumpe, welche wiederrum aus dem Abwasser der Wohnanlage Wärme zum Heizen erzeugt. So lassen sich durch die schlaue Quartierslösung jährlich rund 22 Tonnen CO2 pro Jahr sparen.

Grüne Aue

Im Berliner Stadtteil Biesdorf versorgt eine besonders nachhaltige Anlagenkombination die Wohnanlage „Grüne Aue“: Die 113 Wohneinheiten erhalten ihre Heizwärme und ihr warmes Wasser durch einen Dreiklang aus Blockheizkraftwerk (BHKW), Brennwertkessel und Abwasserwärmepumpe. Das Besondere daran: Der im BHKW neben der Wärme erzeugte Strom speist die Wärmepumpe, welche wiederrum aus dem Abwasser der Wohnanlage Wärme zum Heizen erzeugt. So lassen sich durch die schlaue Quartierslösung jährlich rund 22 Tonnen CO2 pro Jahr sparen.

Puhlmannhof

Auf dem Gelände des früheren Puhlmannschen Lichtspielhauses in der Kastanienallee werden 40 Wohn- und 10 Gewerbeeinheiten durch die Kombination aus einem mit Biomethan betriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW) und einem mit Gas betriebenen Kessel versorgt. Mittels eines Nahwärmenetzes wird die Wärme aus dem mit Biomethan betriebenen BHKW in die insgesamt fünf Gebäude des Komplexes verteilt.

Puhlmannhof

Auf dem Gelände des früheren Puhlmannschen Lichtspielhauses in der Kastanienallee werden 40 Wohn- und 10 Gewerbeeinheiten durch die Kombination aus einem mit Biomethan betriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW) und einem mit Gas betriebenen Kessel versorgt. Mittels eines Nahwärmenetzes wird die Wärme aus dem mit Biomethan betriebenen BHKW in die insgesamt fünf Gebäude des Komplexes verteilt.

Power-to-Heat-Anlage in Reuter West

Mit dem Bau der Power-to-Heat-Anlage beschreitet Vattenfall europaweit technisches Neuland. Und Berlin gewinnt einen entscheidenden Hebel zur Integration erneuerbarer Energien. Ab 2020 erzeugt sie Stadtwärme aus Strom für bis zu 30.000 Haushalte.
Ist viel regenerativer Strom im Netz, nutzt ihn die Anlage zur Erzeugung umweltschonender Stadtwärme. Sie funktioniert nach dem Tauchsieder-Prinzip.
Die dafür verwendete erneuerbare Energie entspricht 10 Prozent des gesamten Berliner Strombedarfs im Sommer – oder der Leistung von 750.000 Kühlschränken.
Das ist ein wichtiger Baustein der Berliner Wärmewende. Für dieses Projekt investiert die Vattenfall Wärme Berlin knapp 100 Millionen Euro.
Mit der neuen Power-to-Heat-Anlage müssen weniger Windräder und PV-Anlagen abgeregelt werden.

Power-to-Heat-Anlage in Reuter West

Mit dem Bau der Power-to-Heat-Anlage beschreitet Vattenfall europaweit technisches Neuland. Und Berlin gewinnt einen entscheidenden Hebel zur Integration erneuerbarer Energien. Ab 2020 erzeugt sie Stadtwärme aus Strom für bis zu 30.000 Haushalte.
Ist viel regenerativer Strom im Netz, nutzt ihn die Anlage zur Erzeugung umweltschonender Stadtwärme. Sie funktioniert nach dem Tauchsieder-Prinzip.
Die dafür verwendete erneuerbare Energie entspricht 10 Prozent des gesamten Berliner Strombedarfs im Sommer – oder der Leistung von 750.000 Kühlschränken.
Das ist ein wichtiger Baustein der Berliner Wärmewende. Für dieses Projekt investiert die Vattenfall Wärme Berlin knapp 100 Millionen Euro.
Mit der neuen Power-to-Heat-Anlage müssen weniger Windräder und PV-Anlagen abgeregelt werden.

Solarthermie-Anlage in Köpenick

Berlins größte Solarthermie-Anlage mit 1.058 m² Kollektorfläche betreibt Vattenfall in der Wendenschloßstraße. Bei voller Leistung ermöglicht sie rund 14.000 CO2-freie heiße Duschen in Köpenick pro Jahr. Die regenerative Technik ergänzt bestehende gasgefeuerte Erzeugungsanlagen und das Biomethan-Blockheizkraftwerk am Standort. In Summe erzeugen die Anlagen Stadtwärme für rund 10.000 Haushalte im lokalen Wärmenetz Köpenick. Der klare Vorteil in einer wachsenden Stadt wie Berlin: Die Solaranlage lässt sich einfach in bereits bestehende Anlagen integrieren. Das optimiert die Energieversorgung nach kurzer Bauzeit ohne langwierige Neubau-Projektierungen.

Solarthermie-Anlage in Köpenick

Berlins größte Solarthermie-Anlage mit 1.058 m² Kollektorfläche betreibt Vattenfall in der Wendenschloßstraße. Bei voller Leistung ermöglicht sie rund 14.000 CO2-freie heiße Duschen in Köpenick pro Jahr. Die regenerative Technik ergänzt bestehende gasgefeuerte Erzeugungsanlagen und das Biomethan-Blockheizkraftwerk am Standort. In Summe erzeugen die Anlagen Stadtwärme für rund 10.000 Haushalte im lokalen Wärmenetz Köpenick. Der klare Vorteil in einer wachsenden Stadt wie Berlin: Die Solaranlage lässt sich einfach in bereits bestehende Anlagen integrieren. Das optimiert die Energieversorgung nach kurzer Bauzeit ohne langwierige Neubau-Projektierungen.

Biomasse-Heizkraftwerk Märkisches Viertel

Quartiersbezogene Ansätze zur CO2-Minderung helfen maßgeblich beim Erreichen der Berliner Klimaschutzziele. Ein aktuelles Beispiel: Das landeseigene Wohnungsbauunternehmen GESOBAU AG versorgt seit Januar 2019 rund 13.500 Bestandswohnungen im Märkischen Viertel mit 100 % CO2-neutraler Wärme. Für die klimaschonende Beheizung ohne Mehrkosten für die Mieterinnen und Mieter im Quartier haben GESOBAU und Vattenfall Wärme Berlin einen neuen Rahmenvertrag vereinbart. Die Wärmeversorgung aus Biomasse spart im Märkischen Viertel nun rund 7.800 Tonnen Kohlenstoffdioxid zusätzlich pro Jahr ein. Sie ist ein Ergebnis der „Klimapartnerschaft für eine klimaneutrale Zukunft im Märkischen Viertel“, welche Vattenfall und GESOBAU im Jahr 2010 abgeschlossen haben. Zur Vereinbarung gehörte auch den Umbau des nahe dem Quartier gelegenen Heizkraftwerks zu einer mit Biomasse betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage und die damit verbundene Lieferung von durch Biomasse erzeugten Ökostrom.

Biomasse-Heizkraftwerk Märkisches Viertel

Quartiersbezogene Ansätze zur CO2-Minderung helfen maßgeblich beim Erreichen der Berliner Klimaschutzziele. Ein aktuelles Beispiel: Das landeseigene Wohnungsbauunternehmen GESOBAU AG versorgt seit Januar 2019 rund 13.500 Bestandswohnungen im Märkischen Viertel mit 100 % CO2-neutraler Wärme. Für die klimaschonende Beheizung ohne Mehrkosten für die Mieterinnen und Mieter im Quartier haben GESOBAU und Vattenfall Wärme Berlin einen neuen Rahmenvertrag vereinbart. Die Wärmeversorgung aus Biomasse spart im Märkischen Viertel nun rund 7.800 Tonnen Kohlenstoffdioxid zusätzlich pro Jahr ein. Sie ist ein Ergebnis der „Klimapartnerschaft für eine klimaneutrale Zukunft im Märkischen Viertel“, welche Vattenfall und GESOBAU im Jahr 2010 abgeschlossen haben. Zur Vereinbarung gehörte auch den Umbau des nahe dem Quartier gelegenen Heizkraftwerks zu einer mit Biomasse betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage und die damit verbundene Lieferung von durch Biomasse erzeugten Ökostrom.

Elektromobilität

Die Zukunft fährt elektrisch. Deshalb hat Vattenfall das europaweite Netzwerk InCharge ins Leben gerufen. Schon heute haben wir über 10.000 Ladestationen in Europa aufgestellt. Zusammen mit unseren Partnern aus der Automobilindustrie und dem Energiesektor wollen wir unseren Kunden einen stetigen Ausbau von Ladestationen für ihre Elektroautos ermöglichen. Die Bandbreite des Angebots reicht dabei von intelligenten Ladelösungen für Zuhause bis hin zu ganzheitlichen, öffentlichen Konzepten.

Elektromobilität

Die Zukunft fährt elektrisch. Deshalb hat Vattenfall das europaweite Netzwerk InCharge ins Leben gerufen. Schon heute haben wir über 10.000 Ladestationen in Europa aufgestellt. Zusammen mit unseren Partnern aus der Automobilindustrie und dem Energiesektor wollen wir unseren Kunden einen stetigen Ausbau von Ladestationen für ihre Elektroautos ermöglichen. Die Bandbreite des Angebots reicht dabei von intelligenten Ladelösungen für Zuhause bis hin zu ganzheitlichen, öffentlichen Konzepten.

Kooperation mit KPM

Die Nutzung von alternativen Wärmequellen ist ein wichtiger Baustein der urbanen Wärmewende. Dazu gehört die möglichst umfassende Hebung des Abwärmepotenzials von Unternehmen. In Berlin ist die industrielle Abwärme-Nutzung eine Herausforderung, denn die Stadt hat wenig Industrie. Da zur sinnvollen Nutzung der Abwärme für das Stadtwärmenetz Temperaturen und Hydraulik zusammenpassen müssen, ist jede Lösung maßgeschneidert.
Wie das funktionieren kann, zeigt beispielhaft die Kooperation mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM). Die Prozessabwärme aus der Porzellanherstellung fließt ins Berliner Stadtwärmenetz. Die vier KPM-Brennöfen sind mit einer Wärme-Rückgewinnungsanlage gekoppelt. Immer, wenn sie Porzellan produzieren, erhitzen sie dabei heißes Wasser auf rund 110 °C. Das Heizwasser fließt an den Wärme-Übertrager der Hausübergabestation und sorgt dafür, dass CO2-freie Wärme ins Stadtwärmenetz fließt. Das sorgt für 150.000 CO2-freie heiße Duschen pro Jahr.

Kooperation mit KPM

Die Nutzung von alternativen Wärmequellen ist ein wichtiger Baustein der urbanen Wärmewende. Dazu gehört die möglichst umfassende Hebung des Abwärmepotenzials von Unternehmen. In Berlin ist die industrielle Abwärme-Nutzung eine Herausforderung, denn die Stadt hat wenig Industrie. Da zur sinnvollen Nutzung der Abwärme für das Stadtwärmenetz Temperaturen und Hydraulik zusammenpassen müssen, ist jede Lösung maßgeschneidert.
Wie das funktionieren kann, zeigt beispielhaft die Kooperation mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM). Die Prozessabwärme aus der Porzellanherstellung fließt ins Berliner Stadtwärmenetz. Die vier KPM-Brennöfen sind mit einer Wärme-Rückgewinnungsanlage gekoppelt. Immer, wenn sie Porzellan produzieren, erhitzen sie dabei heißes Wasser auf rund 110 °C. Das Heizwasser fließt an den Wärme-Übertrager der Hausübergabestation und sorgt dafür, dass CO2-freie Wärme ins Stadtwärmenetz fließt. Das sorgt für 150.000 CO2-freie heiße Duschen pro Jahr.

Müllverbrennung in Ruhleben

Aus Abfall entsteht Energie: Mehr als die Hälfte des Berliner Hausmülls wird im Müllheizkraftwerk Ruhleben verbrannt. Mit der Abwärme wird Wasser erhitzt. Der dabei entstehende Wasserdampf gelangt über Leitungen in das benachbarte Heizkraftwerk Reuter. Dort werden daraus Strom und Stadtwärme für etwa 5 Prozent der Berliner Haushalte erzeugt.

Müllverbrennung in Ruhleben

Aus Abfall entsteht Energie: Mehr als die Hälfte des Berliner Hausmülls wird im Müllheizkraftwerk Ruhleben verbrannt. Mit der Abwärme wird Wasser erhitzt. Der dabei entstehende Wasserdampf gelangt über Leitungen in das benachbarte Heizkraftwerk Reuter. Dort werden daraus Strom und Stadtwärme für etwa 5 Prozent der Berliner Haushalte erzeugt.

Heizkraftwerk Buch

Das Heizkraftwerk Buch wurde durch eine Gasturbine mit nachgeschaltetem Abhitzekessel 2014 zum Gas- und Dampfturbinen (GuD)-Heizkraftwerk weiterentwickelt. Hier wird nach dem umweltschonenden Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme produziert.
Gaskraftwerke wie das Heizkraftwerk Buch übernehmen im Zuge der Energiewende eine wichtige Aufgabe: GuD-Anlagen sind besonders flexibel und können schnell hoch- und heruntergefahren werden. Sie helfen bei der Integration der erneuerbaren Energien, denn sie sind in der Lage, die schwankenden Mengen aus regenerativen Energien auszugleichen.
Um den Brennstoffbedarf weiter zu reduzieren, ist eine zusätzliche wärmepumpengestützte Abwärmenutzung geplant: Durch sie soll künftig auch die in den Kühlkreisläufen anfallende Abwärme in den Wärmerücklauf eingekoppelt werden. Dies ermöglicht eine Verringerung der CO2-Emissionen um 620 Tonnen pro Jahr (gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie).
Schon jetzt nutzt das Heizkraftwerk Buch Abwärme aus der Deponie in Schwanebeck und deckt damit bis zu 20 Prozent des Wärmebedarfes für das Wärmenetz Buch.

Heizkraftwerk Buch

Das Heizkraftwerk Buch wurde durch eine Gasturbine mit nachgeschaltetem Abhitzekessel 2014 zum Gas- und Dampfturbinen (GuD)-Heizkraftwerk weiterentwickelt. Hier wird nach dem umweltschonenden Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme produziert.
Gaskraftwerke wie das Heizkraftwerk Buch übernehmen im Zuge der Energiewende eine wichtige Aufgabe: GuD-Anlagen sind besonders flexibel und können schnell hoch- und heruntergefahren werden. Sie helfen bei der Integration der erneuerbaren Energien, denn sie sind in der Lage, die schwankenden Mengen aus regenerativen Energien auszugleichen.
Um den Brennstoffbedarf weiter zu reduzieren, ist eine zusätzliche wärmepumpengestützte Abwärmenutzung geplant: Durch sie soll künftig auch die in den Kühlkreisläufen anfallende Abwärme in den Wärmerücklauf eingekoppelt werden. Dies ermöglicht eine Verringerung der CO2-Emissionen um 620 Tonnen pro Jahr (gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie).
Schon jetzt nutzt das Heizkraftwerk Buch Abwärme aus der Deponie in Schwanebeck und deckt damit bis zu 20 Prozent des Wärmebedarfes für das Wärmenetz Buch.

Kältezentrale am Potsdamer Platz

Am Potsdamer Platz hat das Land Berlin bei der Entstehung des neuen Stadtquartiers von Anfang an eine nachhaltige, ausbaufähige Infrastruktur auf den Weg gebracht. So entstand auch eine für Deutschland einzigartige Quartier-Kälteversorgung, die flexibel mit dem Quartier wächst. Ökologisch und ökonomisch smart gesteuert, erfüllen die Kältemaschinen in der Stresemannstraße schon heute die Klimaziele für 2050.
9.000 Tonnen CO2 spart Berlins größter Kühlschrank jährlich gegenüber der Versorgung mit Einzel-Klimaanlagen in den Gebäuden. Dabei kommen zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. In Absorptionskältemaschinen wird Stadtwärme aus dem nahegelegenen HKW Mitte in Kälte umgewandelt. Bei den Kompressionskältemaschinen kommt regenerativ erzeugter Strom für die elektrische Kälte-Erzeugung zum Einsatz. Davon profitieren etwa 12.000 Büros, mehr als 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen und eine Million Quadratmeter Fläche am Leipziger Platz, Potsdamer Platz und Umgebung.

Kältezentrale am Potsdamer Platz

Am Potsdamer Platz hat das Land Berlin bei der Entstehung des neuen Stadtquartiers von Anfang an eine nachhaltige, ausbaufähige Infrastruktur auf den Weg gebracht. So entstand auch eine für Deutschland einzigartige Quartier-Kälteversorgung, die flexibel mit dem Quartier wächst. Ökologisch und ökonomisch smart gesteuert, erfüllen die Kältemaschinen in der Stresemannstraße schon heute die Klimaziele für 2050.
9.000 Tonnen CO2 spart Berlins größter Kühlschrank jährlich gegenüber der Versorgung mit Einzel-Klimaanlagen in den Gebäuden. Dabei kommen zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. In Absorptionskältemaschinen wird Stadtwärme aus dem nahegelegenen HKW Mitte in Kälte umgewandelt. Bei den Kompressionskältemaschinen kommt regenerativ erzeugter Strom für die elektrische Kälte-Erzeugung zum Einsatz. Davon profitieren etwa 12.000 Büros, mehr als 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen und eine Million Quadratmeter Fläche am Leipziger Platz, Potsdamer Platz und Umgebung.

Pflanz was!

Grüne Oasen in Berlin-Mitte: In den Vattenfall Stadtgärten Neue Grünstraße 13‒14 und am Heizkraftwerk Mitte in der Köpenicker Straße 60 können interessierte BürgerInnen ihren „grünen Daumen“ gemeinschaftlich ausleben. Oder einfach nur entspannt den Grünblick genießen.

Mehr erfahren

Pflanz was!

Grüne Oasen in Berlin-Mitte: In den Vattenfall Stadtgärten Neue Grünstraße 13‒14 und am Heizkraftwerk Mitte in der Köpenicker Straße 60 können interessierte BürgerInnen ihren „grünen Daumen“ gemeinschaftlich ausleben. Oder einfach nur entspannt den Grünblick genießen.

LOA Berlin ‒ Lichtenberg Open Art

In gemeinschaftlichem Engagement entstehen Kunst- und Bildungsprojekte in Berlin-Lichtenberg, bei denen insbesondere Kinder und Jugendliche eingebunden werden. Kunst für jedermann, so die Idee der Public-Art-Initiative.
Im Stadtbezirk Lichtenberg werden urbane Kunstprojekte umgesetzt, sodass Bewohner und Gäste den kreativen Entstehungsprozess großer Fassadenkunstwerke miterleben und –gestalten können.

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LOA Berlin ‒ Lichtenberg Open Art

In gemeinschaftlichem Engagement entstehen Kunst- und Bildungsprojekte in Berlin-Lichtenberg, bei denen insbesondere Kinder und Jugendliche eingebunden werden. Kunst für jedermann, so die Idee der Public-Art-Initiative.
Im Stadtbezirk Lichtenberg werden urbane Kunstprojekte umgesetzt, sodass Bewohner und Gäste den kreativen Entstehungsprozess großer Fassadenkunstwerke miterleben und –gestalten können.

Kältehilfe Wärmebus

Der Wärmebus des Berliner Roten Kreuzes leistet während des Winters Unterstützung für Menschen ohne Unterkunft. Im Rahmen seines Einsatzes wird Wohnungslosen warmer Tee angeboten und es werden Schlafsäcke, Rucksäcke, wärmende Winterkleidung und festes Schuhwerk ausgegeben. Menschen in schwachem oder kritischem Zustand werden vom Wärmebus auch in Notunterkünfte gefahren.

Kältehilfe Wärmebus

Der Wärmebus des Berliner Roten Kreuzes leistet während des Winters Unterstützung für Menschen ohne Unterkunft. Im Rahmen seines Einsatzes wird Wohnungslosen warmer Tee angeboten und es werden Schlafsäcke, Rucksäcke, wärmende Winterkleidung und festes Schuhwerk ausgegeben. Menschen in schwachem oder kritischem Zustand werden vom Wärmebus auch in Notunterkünfte gefahren.

Halensee

Strom vom eigenen Dach und das aus 100 % erneuerbarer Energie. In einer Wohnanlage in Berlin Halensee haben rund 70 Mietparteien die Möglichkeit eben genau solchen Strom zu beziehen und der lokalen Energiewende beizusteuern. Durch eine 600 Quadratmeter große Photovoltaikanlage können rund 25-30 % des jährlichen Strombedarfs pro Mietpartei gedeckt werden. Der Rest des Stroms stammt aus dem allgemeinen Stromnetz und wird durch dezentrale Anlagen wie Blockheizkraftwerke erzeugt.

Halensee

Strom vom eigenen Dach und das aus 100 % erneuerbarer Energie. In einer Wohnanlage in Berlin Halensee haben rund 70 Mietparteien die Möglichkeit eben genau solchen Strom zu beziehen und der lokalen Energiewende beizusteuern. Durch eine 600 Quadratmeter große Photovoltaikanlage können rund 25-30 % des jährlichen Strombedarfs pro Mietpartei gedeckt werden. Der Rest des Stroms stammt aus dem allgemeinen Stromnetz und wird durch dezentrale Anlagen wie Blockheizkraftwerke erzeugt.

Sektorenkoppelnder Stahlspeicher

Dezentrale Energiewende at it´s best: Im Bottroper Weg in Berlin-Tegel wird zukünftig ein 2,4 MWh Stahlspeicherblock eingesetzt. Der Hochtemperaturspeicher speichert Stromspitzen und speist sie bei Bedarf in die Wärmeversorgung ein. In einem zweiten Schritt ist eine Rückverstromung geplant. Das Pilotprojekt, das einen Meilenstein für die Energiewende darstellt, entsteht in einer Kooperation der Vattenfall Energy Solutions, der Gewobag und Lumenion.

Sektorenkoppelnder Stahlspeicher

Dezentrale Energiewende at it´s best: Im Bottroper Weg in Berlin-Tegel wird zukünftig ein 2,4 MWh Stahlspeicherblock eingesetzt. Der Hochtemperaturspeicher speichert Stromspitzen und speist sie bei Bedarf in die Wärmeversorgung ein. In einem zweiten Schritt ist eine Rückverstromung geplant. Das Pilotprojekt, das einen Meilenstein für die Energiewende darstellt, entsteht in einer Kooperation der Vattenfall Energy Solutions, der Gewobag und Lumenion.

Areal Conrad-Blenkle-Straße / Europasportpark Paul-Heyse-Straße

Neben dem Zentralen Bauhof in der Conrad-Blenkle-Straße benötigte auch das benachbarte Gelände des Europasportparks eine erneuerte Wärmeversorgung. Die Vattenfall Wärme Berlin brachte die Bauherren an einen Tisch und erarbeitete ein übergreifendes Konzept sowie einen gemeinsamen Zeitplan für den Bau einer neuen Stadtwärmetrasse, an die die Gebäude aller Beteiligten angeschlossen werden konnten. Ein naheliegendes Hochhaus, das ab 2020 als Technisches Finanzamt genutzt werden soll, wurde ebenfalls in die neue Versorgungslösung integriert. Innerhalb von zwei Heizperioden konnten alle Objekte wie geplant angeschlossen werden.

Areal Conrad-Blenkle-Straße / Europasportpark Paul-Heyse-Straße

Neben dem Zentralen Bauhof in der Conrad-Blenkle-Straße benötigte auch das benachbarte Gelände des Europasportparks eine erneuerte Wärmeversorgung. Die Vattenfall Wärme Berlin brachte die Bauherren an einen Tisch und erarbeitete ein übergreifendes Konzept sowie einen gemeinsamen Zeitplan für den Bau einer neuen Stadtwärmetrasse, an die die Gebäude aller Beteiligten angeschlossen werden konnten. Ein naheliegendes Hochhaus, das ab 2020 als Technisches Finanzamt genutzt werden soll, wurde ebenfalls in die neue Versorgungslösung integriert. Innerhalb von zwei Heizperioden konnten alle Objekte wie geplant angeschlossen werden.

Niedrigenergiesiedlung im Märkischen Viertel

Gemeinsam mit der GESOBAU sorgt die Vattenfall Wärme Berlin für die klimaschonende Beheizung von rund 13.500 Bestandswohnungen im Märkischen Viertel. Der Rahmenvertrag sichert den Mietern eine CO2-neutrale Wärmeversorgung ohne Mehrkosten. Die Wärmeversorgung aus Biomasse spart im Märkischen Viertel nun rund 7.800 Tonnen Kohlenstoffdioxid zusätzlich pro Jahr ein. Mit der neuen Rahmenvereinbarung werden rund ein Drittel der insgesamt knapp 42.000 GESOBAU-Wohnungen mit umweltschonender Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen beheizt. Dadurch erreicht das Reinickendorfer Quartier schon heute das für 2050 vereinbarte Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes.

Niedrigenergiesiedlung im Märkischen Viertel

Gemeinsam mit der GESOBAU sorgt die Vattenfall Wärme Berlin für die klimaschonende Beheizung von rund 13.500 Bestandswohnungen im Märkischen Viertel. Der Rahmenvertrag sichert den Mietern eine CO2-neutrale Wärmeversorgung ohne Mehrkosten. Die Wärmeversorgung aus Biomasse spart im Märkischen Viertel nun rund 7.800 Tonnen Kohlenstoffdioxid zusätzlich pro Jahr ein. Mit der neuen Rahmenvereinbarung werden rund ein Drittel der insgesamt knapp 42.000 GESOBAU-Wohnungen mit umweltschonender Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen beheizt. Dadurch erreicht das Reinickendorfer Quartier schon heute das für 2050 vereinbarte Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes.

Das kostenlose Whitepaper für Quartiersentwickler

Erfahren Sie in unserem Whitepaper, warum bereits die Auswahl der beteiligten Partner besonders wichtig ist. Damit das Quartier bereits heute die Bedürfnisse der Zukunft erfüllt.

  • Welche Stellen beschäftigen sich mit der Grundlagenermittlung?

  • Wer beschäftigt sich mit sozialen Entwicklungen?

  • Wer sind die Experten für Nachhaltigkeit und Innovation?

  • Welche Stakeholder sollten zusätzlich eingebunden werden?

 

Fragen und Antworten

Was verstehen wir unter ganzheitlicher Quartiersentwicklung?

Vattenfall hat sich das Ziel gesetzt, innerhalb einer Generation eine Energieversorgung frei von fossilen Brennstoffen zu ermöglichen. Daher haben wir unser Leistungsportfolio darauf ausgerichtet, unsere Kunden bestmöglich bei einer ganzheitlichen Quartiersentwicklung zu unterstützen: Wir bieten Stadtwärme in Berlin sowie bundesweit dezentrale Energieversorgungslösungen an. Zusätzlich gehören Mieterstrom, smarte Wärmezähler und Lösungen zur Integration von Elektromobilität zu unserem Angebot. Das Leistungsportfolio greift geschickt ineinander, sodass alle Besonderheiten der ganzheitlichen Quartiersentwicklung individuell bei der Planung berücksichtigt werden können.

Unsere Lösungen zur Quartiersentwicklung vereinen Innovation, Soziales und Umweltfreundlichkeit: Unsere Stadtwärme hat dank effektiver Kraft-Wärme-Kopplung einen Primärenergiefaktor von nur 0,45. Moderne dezentrale Anlagen können im Quartier z. B. mit nachhaltigen Brennstoffen wie Biomethan oder Holzpellets betrieben werden oder mittels Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Wir haben für jede Herausforderung eine Lösung und machen in enger Zusammenarbeit mit Ihnen die ganzheitliche Quartiersentwicklung zum Erfolgskonzept.

Wie unterstützen unsere Lösungen die digitale Quartiersentwicklung?

Um den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, treiben wir die Digitalisierung mit einem Kundenportal, Sanierungsfahrplänen sowie modernen Smart-Metern für unsere zentrale und dezentrale Energielösungen aktiv voran. So greifen unsere Lösungen mit anderen Bereichen der digitalen Quartiersentwicklung ineinander, um Einsparpotenziale aufzuzeigen und smarte Vernetzung zu schaffen – für eine positive Energiebilanz im Quartier.

Welche Rolle spielt die Einbindung lokaler Akteure bei der Quartiersentwicklung?

Quartiersentwicklung soll zukunftsträchtigen Wohn- und Arbeitsraum für Bürger schaffen. Es ist daher nur logisch, lokale Akteure frühzeitig in die Prozesse der Quartiersentwicklung einzubinden. Eine Quartiersentwicklung ohne die Einbindung lokaler Akteure läuft ansonsten Gefahr, deren Bedürfnisse und Wünsche nicht zu berücksichtigen. Um das zu verhindern können beispielsweise regelmäßige Veranstaltungen organisiert werden, bei denen aktuelle und zukünftige Schritte bei der Quartiersentwicklung mit den Bürgern besprochen werden.

Diese Veranstaltungen schaffen Transparenz und fördern neue Blickwinkel und Ideen zu Tage. Idealerweise übernehmen unabhängige Dritte die Koordination, als Moderatoren können sie Informationen weitergeben und die Beteiligung lokaler Akteure bei der Quartiersentwicklung gezielt fördern. Ein Blog kann als konstante Anlaufstelle für aktuelle News zur Quartiersentwicklung dienen und so auch online eine Plattform für alle Beteiligten bieten.

Was bedeutet Sektorenkopplung für die Quartiersentwicklung?

Sektorenkopplung beschreibt die effiziente Vernetzung verschiedener Teilbereiche der Energiewirtschaft. Ursprünglich voneinander getrennt behandelt, werden die Teilgebiete Elektrizität, Wärme/Kälte, das Verkehrswesen und die Entsorgungswirtschaft aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus geplant und umgesetzt. In der Quartiersentwicklung kann die Sektorenkopplung Synergien schaffen. So wird ein Großteil unserer Stadtwärme durch Sektorenkopplung erzeugt, nämlich durch Kraft-Wärme-Kopplung. Unsere Kraftwerke erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom – und an die Stadtwärme angeschlossene Quartiere profitieren ganz automatisch von der Sektorenkopplung, ohne dafür selbst Sektoren koppeln zu müssen.

Weiterhin können durch Sektorenkopplung unter anderem eigens erzeugter Photovoltaik-Strom für die E-Ladeinfrastruktur, Wärme von Abwasser zur Beheizung von Wohnanlagen und überschüssig produzierter Strom in Speichern, für einen späteren Einsatz genutzt werden. Von uns umgesetzte besondere Projekte zur Sektorenkopplung sind zum Beispiel eine Power-to-Heat-Anlage in Spandau mit 120 Megawatt Leistung und ein Stahlspeicher in Berlin-Tegel, der bis zu 2,4 Megawattstunden Energie speichert und diese bei Bedarf in Wärme umwandeln kann.

Was macht einen nachhaltigen Wohnungsbau in der Quartiersentwicklung aus?

Wie sich die Anforderungen der Bewohner über die Jahre ändern, so ändert sich auch der Wohnungsbau. Der nachhaltige Wohnungsbau bezieht Bedürfnisse und Wünsche späterer Bewohner ein, um zu gewährleisten, dass heute errichtete Gebäude auch in Zukunft attraktiven Wohnraum bieten. So bezieht sich der Begriff Nachhaltigkeit im Wohnungsbau nicht nur auf generelle Themen der Energieversorgung, sondern er beinhaltet auch baustrukturelle Punkte.

Nutzt nachhaltiger Wohnungsbau eine weitgehend klimaneutrale Energieversorgung? Wird der nachhaltige Wohnungsbau auch ganzheitlich und in einer größeren Perspektive im Quartier gedacht? Sind das alltägliche Leben beeinflussende Institutionen und Versorgungseinrichtungen leicht zu erreichen? Werden im Wohnungsbau auch barrierefreie Projekte umgesetzt? Werden durch den nachhaltigen Wohnungsbau Grünflächen nicht nur erschlossen, sondern diese auch für ein ausgeglichenes Nutzungsverhältnis erhalten? All das sind Fragen, die letztlich über den Erfolg nachhaltigen Wohnungsbaus entscheiden.

Wie sieht die Energieversorgung in einem modernen Quartier aus?

Moderne Quartiere zeichnen sich neben architektonischen vor allem auch durch versorgungstechnische Innovationen aus. Wurde früher weitestgehend mit Erdöl oder -gas geheizt und Strom aus dem allgemeinen Stromnetz bezogen, so gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, um ein Quartier modern mit Energie zu versorgen. Gibt es in unmittelbarer Nähe zum Quartier Stadtwärme, so bietet sich diese Art der Wärmeversorgung besonders an: Größtenteils durch Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, überzeugt sie durch einen besonders guten Primärenergiefaktor (0,45) im Berliner Stadtwärmenetz und hohen Komfort in der Versorgung. Des Weiteren stellen dezentrale Versorgungskonzepte eine attraktive Möglichkeit der Versorgung im modernen Quartier dar. Durch ein breites Anlagenportfolio aus Wärmepumpen, Holzpelletkesseln, Blockheizkraftwerken und Solaranlagen lässt sich mit ihnen ein individuelles Konzept für das moderne Quartier erarbeiten.

Anmeldung zu den Vattenfall Energie-News

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